Vielleicht wissen nicht alle, dass...
Der erste Rosé Italiens entstand auf Initiative von Guido Berlucchi und seinem Önologen Franco Ziliani, der, wie man sagen kann, den ersten Taylor-made-Wein kreierte.
Der Wein wurde quasi maßgeschneidert für einen berühmten und renommierten Mailänder Antiquar hergestellt.
Dieser Gentleman, der sein Geschäft in Brera hatte, liebte den Rosé so sehr, dass er bis nach Reims fuhr, um ihn zu suchen – bis die noch heute renommierte cantina Berlucchi aus Franciacorta den Max in limitierter Auflage produzierte und ihm den Namen des gleichnamigen Antiquars Max H. gab.
Aus Chardonnay-Trauben und dreißig Prozent Pinot Nero – insbesondere dessen farbigen Schalen, als Rosé einer Nacht – ist diese Cuvée Imperiale ein Extra Dry für einen ungezwungenen Aperitif, sehr angenehm am Gaumen und ideal zum Genießen mit Freundinnen, besonders wenn mitteleuropäisch; und als Beweis für diese Wertschätzung sprechen nicht Worte, sondern die Exporttrends!
Wenn ihr dann bei euren Freundinnen oder gar bei einem galanten Rendezvous Eindruck machen wollt, könntet ihr einen Trumpf aus dem Ärmel ziehen – den klassischen Effekt-Tipp!
Eine sehr aktuelle Anekdote, die euch helfen könnte, die Skepsis derer zu überwinden, die zögern anzustoßen!
Sollte eine liebe Dame noch nicht vom Schwung jenes brillanten und farbigen Perlage überzeugt sein und immer noch über Spreads und europäische Politik reden, frischt ihr Glas auf, und während ihr es tut, erzählt ihr diese Kuriosität: Paolo Sorrentino, unser Oscar-Preisträger für den besten fremdsprachigen Film, La Grande Bellezza, hat in Los Angeles mit einem Franciacorta Brut Cuvée '61 derselben cantina Berlucchi angestoßen – und dieser Sieg mit ganz italienischem Geschmack wird jedem grauen Pessimismus den Mund verschließen und dazu einladen, die rosafarbenen Gläser zu erheben und erneut fröhlich anzustoßen.
Ob der Film gefallen hat oder nicht, spielt keine Rolle – die Neugier, ihn zu genießen, wird gewiss triumphieren!





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