Jef Bezos und Amazon haben Innovation und Wandel in zahlreichen Bereichen vorangetrieben: vom Buchverkauf bis hin zu frischen Lebensmitteln, über den Prime-Service bis hin zum exzellenten Umtausch- und Rückgabemanagement.
Nun, da auf dem bekannten Portal auch Produkte verkauft werden, die man normalerweise im Supermarkt kauft, gilt es sich abzuheben und etwas mehr zu bieten, das den Käufer dazu bringt, online statt im stationären Handel einzukaufen – und das nicht nur aus Zeitgründen.
Wir Italiener werden als gute romantische Traditionalisten wohl etwas länger brauchen, bevor wir routinemäßig durch die „virtuellen Gänge" der Regale des „Amazon-Supermarkts" schlendern. Doch die Akteure des Lebensmitteleinzelhandels wie etwa Esselunga beginnen bereits, den amerikanischen Giganten zu fürchten, und reagieren, indem sie versuchen, ihren bereits erworbenen Bekanntheitsgrad in der Branche sowie die Kundenbindung zu nutzen, um ähnliche Dienste zu perfektionieren.
Unter den online verkauften Produkten befindet sich natürlich auch der Wein – das ewige Stiefkind des E-Commerce.
Amazon hat jedoch daran gedacht, einen Sommelier-Service anzubieten, bei dem ein Fachmann – wie es häufig in Weinhandlungen, Hotels, Restaurants und Verbrauchermärkten der Fall ist – Speise-Wein-Kombinationen empfiehlt und den idealen Tropfen für besondere Anlässe vorschlägt.
Interessierte können den Amazon Sommelier-Service anrufen und aus 8.000 verschiedenen Etiketten wählen – es fehlt nur noch, dass man es uns ausprobieren lässt!





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